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270 Kleinere Schriften LXIV
1) Geschichte Russlands aus der Sicht eines Nationalisten 2) Die Putzfrau 3)
Das Tabu 4) to desire and to be desired, this is not a question 5) dreams are
not bad as long as they are not a nightmare for others 6) War Hitler ein … 7)
Experience in life to some 8) Die Aufgabe der Verfassung eines Landes 9)
There is nothing more wonderful
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1) Geschichte Russlands aus
der Sicht eines Nationalisten
2) Die Putzfrau
3) Das Tabu
4) to desire and to be
desired
this is not a question
5) dreams are not bad as
long as they are not a nightmare for others
6) War Hitler ein ….
7) Experience in life to
some is
8) Die Aufgabe der
Verfassung eines Landes
9) There is nothing more
wonderful
1) Geschichte Russlands aus
der Sicht eines Nationalisten
1814 kam Napoleon, er hatte
schon ganz Festlandeuropa unterworfen und wir hielten ihn auf.
1853 – 1856 versuchten die
vereinten Westmächte, das Zarenreich im Krimkrieg in die Knie zu zwingen.
1917 – 1923 schürten die
Westmächte den Bürgerkrieg auf russischem Gebiet.
1941 griff Hitlers
Deutschland uns an.
In den 1990-er Jahren gelang es den U.S.A. und der EU große Gebiete vom
Mutterland abzuspalten.
2) Die Putzfrau
Sie liebt weiße Bodenfließen,
womöglich so groß, dass man schon von weitem sieht: „Hier herrscht Ordnung
und Sauberkeit!“ Sie weiß, die Weiße des Bodens ist der Stolz des Gebäudes.
Sie hasst den Regen, da ihr Werk wie im Nu wieder zerstört wird.
Zuerst schüttet sie Wasser
mit Wischmittel auf den Boden, verteilt es sorgfältig, um es danach mit all
dem Dreck wieder aufzuwischen, der sich den ganzen Tag angesammelt hat. Dann
kommt der Arbeitstag und die Angestellten trampeln ihr Werk nieder. Am Abend
fängt sie von neuem an. Wehe dem, der zu dieser Zeit noch im Gebäude ist. Mit
dem Wischer eilt sie ihnen nach, um ihre unerwünschten Spuren zu entfernen.
Wenn ihre Blicke töten könnten, gäbe es keine Angestellten, die Überstunden
machen.
Wenn es nach ihr ginge,
würde nie jemand ein Gebäude betreten, das sie einmal in Ordnung gebracht
hat.
Deshalb haben wir heute
leicht zu reinigende, dunklere Teppichkunststoffe.
Oh, die guten, alten Zeiten!
3) Das Tabu
Wie entsteht ein Tabu? Ist
es einfach etwas Neues, worüber noch nicht gesprochen wurde? Oder vielleicht
etwas, worüber nicht gesprochen werden sollte?
Zum Beispiel: Abtreibung,
Hitler, Alkohol als gefährlichste Droge der Welt, Ausländerhass
Die Liste der Themen über
die wir nicht sprechen, oder vielleicht besser, nicht sprechen wollen ist
schier unendlich lang. Interessen oder Ansichten verschiedener
Gesellschaftsgruppen oder –schichten treffen aufeinander. Die stärkere
verbietet der schwächeren, öffentlich darüber zu sprechen (im Fall der
Abtreibung, die Kirche und Konservative / die Alkoholindustrie will einfach
mehr verkaufen und bildet eine mächtige Lobby). Oder vielleicht verbieten die
klügeren den dümmeren, sich zu äußern (im Fall von Hitler, die klügeren
unterdrücken die dummen, um die Wiederholung so einer Katastrophe zu
verhindern.).
Aber der beste Brut- oder
Nährboden für Tabus ist die Angst. Die Angst jedes einzelnen, seine eigene
Meinung öffentlich vertreten zu müssen, vielleicht die Gefahr, allein
dastehen zu müssen, für die eigene Meinung verachtet zu werden, vielleicht
andere Interessen zu stören und dadurch Nachteile erfahren zu müssen.
4) to desire and to be desired
this is not a question
5) dreams are not bad as long as they are not a nightmare
for others
6) War Hitler ein genialer,
charismatischer Redner oder das deutsche Volk jener Zeit einfach dumm genug,
diesen Blödsinn zu glauben.
7) Experience in life to some is an enrichment, but to
others, it's destruction.
8) Die Aufgabe der
Verfassung eines Landes ist es, den Einzelnen vor Übergriffen der Mehrheit
und des Staates zu schützen.
9) There is nothing more wonderful for a man than a woman
looking at him like at a god.
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Sunday, 14 July 2019
269 Kleinere Schriften LXIII Absolute Virtualität
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Absolute Virtualität!
💋 💋 💋 💋
Zärtlich küsse ich dich auf
die Stirn, dann auf die Augen, auf die Backe und schließlich auf den Mund!
💋
Das ist schön …………..
💋
Ich lege meinen Arm um deine
Hüfte
💋
Und du umarmst mich?
💋
Sehr zärtlich, aber
entschieden ziehe ich deinen Körper zu mir
💋
Es ist sinnlich,
sehr sinnlich
💋
Du fühlst meine Wärme und
dein Puls geht ein bisschen schneller
💋
Woher weißt du das?
Du hast einen schönen, sexy
Körper.
💋
Du legst deinen Kopf zwischen
meine Schulter und meinen Kopf.
💋
Ja, und????
💋
Während ich zärtlich in
deinen Hals beiße, schiebt sich meine Hand an deinem Rücken unter deine
Bluse.
💋
Hmmmmmm!!!!
💋
Meine andere Hand streichelt
über deinen Hintern und drückt deinen Unterkörper zärtlich gegen meinen.
💋
Hör nicht auf!
💋
Meine Lippen suchen und
finden deinen Mund halb geöffnet, meine Zunge geht über deine Zähne, berührt
deine Zunge, kämpft mit ihr, geht hinter deine obere Lippe.
💋
Weißt du, dass es aufregend
ist?
💋
Meine Hand zieht langsam
deinen Rock nach oben, fühlt die Haut deines Oberschenkels, einer meiner
Finger geht unter deinen Slip am Hintern
💋
Es gefällt mir. Streichelst
du mich?
💋
Ich schiebe deinen Slip ein
bisschen nach unten, fast bis zu deinen Knien.
💋
Es ist sexyyyyy!!!!
💋
Ich drehe dich langsam herum
und meine linke Hand streichelt deine Busen unter deiner Bluse, während meine
rechte Hand über die Lippen deiner Scheide geht.
💋
Schön!!!!!
💋
Deine Scheide ist ganz heiß,
und sie wird feucht, einer meiner Finger dringt sanft ein bisschen zwischen
die Lippen in die Scheide ein
💋
Schreib weiter!
💋
Wir sind im Büro und ich
drücke dich ein bisschen gegen den Schreibtisch, ziehe deine Bluse bis zum
Bauch herunter, dass du deine Arme kaum bewegen kannst, dann drücke ich mit
meinem Oberkörper deinen Oberkörper auf die Schreibtischschreibplatte.
💋
Was passiert als nächstes?
💋
Ich beiße dich leicht in
deine Schulter, ziehe deinen Rock ganz nach oben, spreize deine Beine
💋
Bitte, weiter!
💋
Du fühlst, wie mein
Geschlechtsteil deine Scheide sucht und langsam eindringt.
💋
Komm!
💋
Jetzt gehe ich immer tiefer
in dich hinein, einmal von oben, dann von unten, ein bisschen nach rechts,
dann nach links
💋
Ich kann dich fühlen
💋
Ich ziehe mein
Geschlechtsteil zu zweidrittel heraus und mache es dort ein bisschen
schneller, dann wieder tief hinein, du stöhnst leise auf.
💋
Ich liebe, wie du schreibst!
💋
Dein Oberkörper und dein Gesicht
rutschen auf dem Schreibtisch ein bisschen nach vorn und hinten, weil deine
Arme in der Bluse gefangen sind und du dich deshalb nicht festhalten kannst.
💋
Ich fühle nur dich
💋
Immer schneller gehe ich hinein
und halb heraus, du fühlst, wie die Hormone dir in den Kopf steigen,
💋
Hör nicht auf!
💋
Du öffnest die Augen,
langsam verschwimmen die Konturen der Dinge um dich herum
Du versuchst, deinen Mund
zusammenzupressen, aber deine Lippen öffnen sich, während deine Scheide mein
Geschlechtsteil immer härter presst.
Jetzt wird es schwarz vor
deinen Augen und du stöhnst lauf auf.
Du bist ganz kraftlos und
willenlos. Ich muss dich halten, damit du nicht vom Tisch rutschst
💋
Ein paar Minuten Pause bis
zur nächsten Nachricht.
💋
Es gibt ein Wort für diesen
Zustand.
💋
Und du bist jetzt in diesem
Zustand!
💋
Ja
💋
Und du fühlst dich leicht
und glücklich
💋
Wieder ein paar Minuten
Pause.
💋
sehr schön!
Bitte mehr
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Monday, 8 July 2019
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268 Kleinere Schriften LXII Kriegführung des osmanischen Reiches / Die
Geschichte des kleinen Jungen, Abidin
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Kriegführung des osmanischen
Reiches / Die Geschichte des kleinen Jungen, Abidin
Wir sind im Jahre 1496 im
osmanischen Reich und die Perser waren gerade besiegt worden, so dass man sich
wieder nach Europa richten konnte, wovon sich noch größerer Beutereichtum
erhoffen ließ.
Der Vater hatte Abidin (der
die Religion verehrt, ein Sklave der Religion) in die Stadt auf den Markt
mitgenommen. Der Dorfjunge war gerade sechs Jahre alt geworden und sollte
seinem Vater beim Einkaufen helfen, vor allem auf den Karren aufpassen, wenn
der Vater gerade mit einem Verkäufer handelte.
Schon vor der Stadt wurden
sie von einem Strom von Hunderten mitgerissen und in eine Richtung getrieben.
Manchmal grüßte der Vater den einen oder anderen Bekannten aus den
Nachbardörfern, aber für Abidin waren diese weltfremd. Seine Augen sprangen
von Stand zu Stand. Dort wurde alles angeboten, Teppiche, Töpfe, Stoffe,
Sklaven, Rüstungen, Waffen, Pferde, Haustiere, Früchte, Gemüse, Fladenbrot,
alles, was man sich nur vorstellen konnte. Aber nicht nur die Stände brachten
den Jungen zum Staunen, die Flut der Käufer war noch seltsamer, vom
weißhäutigen mit glattem Haar über den gebräunten bis zum Schwarzen mit
gekräuseltem Haar.
Plötzlich gab es einen
großen Lärm, ungefähr fünf Reiter stoben in die Menge. Jeder Einkaufende zu
Fuß versuchte, sich zu retten, um nicht von den Hufen der Streitpferde
zertrampelt zu werden. Selbst die Bauern auf ihren Karren und die Händler
hinter ihren Ständen zogen ihre Esel und Ochsen zur Seite, um den reich
geschmückten und bis zu den Zähnen bewaffneten Kriegern Platz zu machen. „Das
sind Janitscharen, die gefährlichsten und besten Krieger im Heer des
Sultans,“ flüsterte der Vater seinem Sohn zu. „Wie wird einer ein Krieger des
Sultans?“ fragte Abidin zurück. „Für dich, mein Sohn, ist das unmöglich.“ Der
Vater bemerkte die Tränen in den Augen seines Sohnes. „Ich bin ein armer
Bauer und kann dir keine Rüstung mit Pferd kaufen.“
Noch oft hatte der kleine
Dorfjunge Gelegenheit, solche Kämpfer auf dem Markt der großen Stadt zu
sehen. Die alten im Dorf erzählten ihm Geschichten von Heldentaten des
Sultans und seines Heeres. Ab diesem Tag träumte er, auch einmal so ein
Krieger zu werden.
Im Alter von zehn Jahren
bekam er vom Dorf die Aufgabe, jeden Tag die Ziegen zum kleinen Fluss und auf
die Weide zu treiben. Und immer wenn er mit den Tieren allein war, schnitzte
er an seiner Rüstung aus Holz.
Als er wieder einmal am
Fluss saß, kam ein wirklicher Krieger um sein Pferd zu tränken. Der
zwölfjährige Junge nahm seine Holzrüstung und ging dem Mann, der vom Pferd
gestiegen war, entgegen. Als dieser ihn sah, begann er, herzlich zu lachen.
„Was ist dein Name?“ „Abidin
(der die Religion verehrt, ein Sklave der Religion)!“ „Mein Name ist Aslan
(Löwe). Ich sehe, du willst ein wirklicher Krieger werden. Aber nicht mit
diesem Holzstecken!“ und er lachte wieder laut auf. „Geh, und beschaff dir
zuerst richtige Waffen!“ „Wo bekomme ich die?“ „Die musst du dir selbst erkämpfen,
bei den Ungläubigen!“ „Wo sind diese Heiden?“ Der Reiter zeigte mit seinem
Arm in eine Richtung, dann gab er dem Jungen einen Dolch, schwang sich auf
sein Pferd und ritt weg.
Jetzt gab es für Abidin kein
Halten mehr. Er trieb die Ziegen in das Dorf, aber bevor er selbst die ersten
Häuser erreicht hätte, drehte er sich um und nahm die Richtung, die der
Krieger ihm angezeigt hatte.
Er war fünf oder sechs
Stunden gegangen, als die Sonne unterging, deshalb legte er sich unter einen
Baum und schlief den Dolch fest in seiner Hand haltend ein. Träume von Ruhm
und Reichtum schwirrten in seinem Kopf herum.
Am nächsten Morgen wachte er
mit knurrendem Magen auf, hatte er doch am vorigen Morgen zum letzten Mal
Grütze gegessen. Er fand eine kleine Quelle und trank, was aber seinen Hunger
kaum stillen sollte. Hinter dem nächsten Hügel gab es ein kleines Dorf. In
einem Vorhof melkte ein Bauer gerade seine Ziegen. Der Junge ging hinein und
grüßte ihn. Der Mann sah, dass der Junge hungrig war und gab ihm, zu
bedeuten, dass er von einem der Milchkrüge trinken könne. „Wohin des Wegs?“
„Ich will gegen die Ungläubigen kämpfen.“
Der Bauer lud ihn ein, seine
Morgengrütze mit ihm zu teilen. Dann gab er ihm noch ein Stück Fladenbrot und
wünschte ihm im Namen Gottes ein gutes Geschick.
Am Nachmittag erreichte der
Junge einen breiteren Karawanenweg auf dem noch andere, so wie er auf dem Weg
waren.
Bis sie sich am Abend zum
Schlaf niederließen, waren sie schon zu fünft, Berna (jung), Celal (Ruhm
Gottes), Durukan (reines Blut), Ekmel (reif, fehlerlos) und Abidin.
Wenn die Gruppe, die immer
größer wurde, durch ein Dorf kam, wurden sie meistens von den Bewohnern
freundlich empfangen und versorgt. Sehr oft schlossen sich ihnen auch noch
einige Jungen an. Bis der Bosporus erreicht war, waren es schon hundert:
Fakir (arm), Güngör (gutes Leben), Hincal (Rache), Ilkben (der Erste), Kutlu
(der Glückliche), Lemi (der Glänzende), Mert (mutig), Nihal (junge Pflanze),
Orhan (großer Khan), Perran (der Fliegende), Sidika (Wahrheit), Tolga (Helm),
Utkan (Sieger), Volkan (Vulkan), …………... Diese Namen hatten sie sich meist
selbst oder einander gegeben.
Sie fanden ein kleines
Schiff, das sie über die Meerenge brachte. Danach begann die Wanderung über
das balkanische Gebirge. Doch die Bewohner dort waren nicht mehr ganz so
freundlich, weil es zum größten Teil keine Moslime waren. Sie gehörten noch
zum osmanischen Reich und wagten es deshalb nicht, die Gruppe aufzuhalten
oder ihr irgendeinen Wunsch abzuschlagen.
In der Mitte des Sommers
waren dann die Wohngebiete der Ungläubigen erreicht und nun durfte gestohlen,
geraubt und geplündert werden. Nach dem Angriff auf das erste Dorf waren fast
alle mit irgendeiner Art von Waffe (Sense, Keule, Eisenstange oder Messer) versorgt.
Nun wagten sie es sogar, kleiner Trupps von Soldaten anzugreifen, wodurch sie
in den Besitz von einigen Pferden und Rüstungen kamen.
Die Überraschung kam auf dem
Rückweg, als sie am Ufer eines Flusses gerade Rast hielten. Plötzlich
erschienen aus allen Richtungen gut bewaffnete, ausgebildete, reguläre
Grenztruppen. Die schnellsten der jungen Gruppe schwangen sich auf die paar
Pferde und konnten gerade noch entkommen. Die anderen ungefähr neunzig
schlechter ausgerüstete wurden mit der gleichen Gnadenlosigkeit
niedergemetzelt, wie sie die Dörfer ausgeraubt hatten. Dort lag auch Abidin
mit gespaltenem Schädel, dem eben ein Rabe die Augen ausweihte.
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Thursday, 4 July 2019
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267 Kleinere Schriften LXI 1) Christentum / Islam 2) Die wollen und die
nicht wollen 3) General, Diktator, Gott 4) Rassismus oder Menschenrechte (10.7.2019)
5) Mit einem gewissen Alter 6) Die Politik Westeuropas und der U.S.A. in
Osteuropa (14.07.2019)
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1) Christentum / Islam
2) Die wollen und die nicht
wollen
3) General, Diktator, Gott
4) Rassismus oder
Menschenrechte (10.7.2019)
5) Mit einem gewissen Alter
6) Die Politik Westeuropas
und der U.S.A. in Osteuropa (14.07.2019)
1) Das neue Testament wurde
in Griechenland verfasst. Die Hoffnung auf einen Messias aus jüdischer Kultur
vermischt mit der Lehre von einer guten und bösen Macht des Zarathustra und
griechischer Gesellschaftsphilosophie kann als Spiegel der damaligen
Gesellschaften in den römischen Provinzen angesehen werden. Die
Sklavenhalterei als Wirtschaftsform funktionierte nicht mehr.
Das gleiche gilt für den
Islam. Der Koran war eigentlich eine Folge des gesellschaftlichen, religiösen
und staatlichen Chaos in der Region zwischen Mesopotamien und Nildelta. Es
gab dort semitische Nomaden, die durch ihren primitiven Lebensstyl die
Sicherheit der nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches entstandenen
Stadtstaaten gefährdeten, wobei auch diese kleineren Staatsgebiete ständig
untereinander Krieg führten. Mohamed gelang es, in diesem Durcheinander aus
nomadischen Gruppen eine militärische Truppe zu formen, die andere kleinere Stämme
niederwarf und sie zwang, sich anzuschließen. Auf diese Weise wurde sein Heer
immer größer und so konnte die Eroberung der Gebiete zwischen Spanien und
Malaysia beginnen, die durch seine Nachfolger vollendet wurde. Die Schriften
des Korans dienten hier als religiös-philosophischer Hintergrund.
2) Es gibt zwei Gruppen von
Leuten. Die einen wollen nichts und die anderen versuchen, nach oben zu
kommen. Die, die nach oben streben, können in zwei Untergruppen aufgeteilt
werden. Die einen steigen und die anderen lassen sich mit hinaufziehen. Von
denen die oben sind, haben sich nur rund ein Prozent durch eigene Fähigkeiten
in diese Stellung gebracht.
Und es sind genau die
anderen neunundneunzig, die die größte Klappe haben.
3) Der General sagt zum
Soldaten: Lass dich vom Feind erschießen und du bekommst eine Auszeichnung!
Der Diktator sagt zu seiner
Staatspolizei: Schlagt die Demonstranten, dann habt ihr ein gutes Leben!
Gott sagt zu seinen
Gläubigen: Betet mich an und ihr werdet glücklich!
Ich könnte die Liste lange
fortsetzen, diese Leute sind in meinen Augen alle gleich!
4) Rassismus oder Menschenrechte
(10.7.2019)
Linksgerichtete sind
berüchtigt dafür, dass sie sich für die Einhaltung der Menschenrechte
einsetzen. Die Rechte gelten natürlich für alle, sowohl für Juden, als auch
für Palästinenser. Das bedeutet, dass auch der Staat Israel wegen des
Verstoßes gegen diese Rechte verurteilt wird.
Und was macht Israel? Es
beschuldigt die Linksgerichteten des Antisemitismus und stellt sich auf die
Seite der amerikanischen und europäischen Rechtsgerichteten. Hat Israel
vielleicht vergessen, wer den Holocaust verursacht hat oder hat es die
Hoffnung nach den Schwarzen, Zigeunern und Arabern gefressen zu werden? Oder
sind sie vielleicht selbst zu Nationalisten und Rassisten geworden, seit sie
einen eigenen Staat haben und haben also aus der eigenen Geschichte nichts
gelernt?
5) Mit einem gewissen Alter
sollte sich jeder ein paar wichtige Fragen stellen: Was bin ich? Was habe
ich? Was habe ich aus meinem Leben gemacht. Wer bin ich? War ich nur ein
Handlanger?
6) Die Politik Westeuropas
und der U.S.A. in Osteuropa (14.07.2019)
Nach dem Zusammenbruch der
Sowjetunion wurden so viele Länder des ehemaligen Ostblocks wie möglich in
die Nato und die EU aufgenommen, um sie einem erneuten Einflusses Russlands
zu entziehen.
Nachdem sich aber
herausstellte, dass Russland wirtschaftlich am Ende ist, wurden diese Länder
wieder vernachlässigt und ihrem Schicksal überlassen, wodurch sich in ihnen
Halbdiktaturen bildeten. Sie dienten, wie so oft in der Geschichte, erneut
als Pufferzone zwischen asio-slawischen und westeuropäischen Völkern, und um
Einwanderungswellen aus Asien aufzuhalten.
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