Sunday, 14 July 2019

270 Kleinere Schriften LXIV 1) Geschichte Russlands aus der Sicht eines Nationalisten 2) Die Putzfrau 3) Das Tabu 4) to desire and to be desired, this is not a question 5) dreams are not bad as long as they are not a nightmare for others 6) War Hitler ein … 7) Experience in life to some 8) Die Aufgabe der Verfassung eines Landes 9) There is nothing more wonderful
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1) Geschichte Russlands aus der Sicht eines Nationalisten
2) Die Putzfrau
3) Das Tabu
4) to desire and to be desired
this is not a question
5) dreams are not bad as long as they are not a nightmare for others
6) War Hitler ein ….
7) Experience in life to some is
8) Die Aufgabe der Verfassung eines Landes
9) There is nothing more wonderful


1) Geschichte Russlands aus der Sicht eines Nationalisten

1814 kam Napoleon, er hatte schon ganz Festlandeuropa unterworfen und wir hielten ihn auf.
1853 – 1856 versuchten die vereinten Westmächte, das Zarenreich im Krimkrieg in die Knie zu zwingen.
1917 – 1923 schürten die Westmächte den Bürgerkrieg auf russischem Gebiet.
1941 griff Hitlers Deutschland uns an.
In den 1990-er Jahren gelang es den U.S.A. und der EU große Gebiete vom Mutterland abzuspalten.

2) Die Putzfrau

Sie liebt weiße Bodenfließen, womöglich so groß, dass man schon von weitem sieht: „Hier herrscht Ordnung und Sauberkeit!“ Sie weiß, die Weiße des Bodens ist der Stolz des Gebäudes. Sie hasst den Regen, da ihr Werk wie im Nu wieder zerstört wird.
Zuerst schüttet sie Wasser mit Wischmittel auf den Boden, verteilt es sorgfältig, um es danach mit all dem Dreck wieder aufzuwischen, der sich den ganzen Tag angesammelt hat. Dann kommt der Arbeitstag und die Angestellten trampeln ihr Werk nieder. Am Abend fängt sie von neuem an. Wehe dem, der zu dieser Zeit noch im Gebäude ist. Mit dem Wischer eilt sie ihnen nach, um ihre unerwünschten Spuren zu entfernen. Wenn ihre Blicke töten könnten, gäbe es keine Angestellten, die Überstunden machen.
Wenn es nach ihr ginge, würde nie jemand ein Gebäude betreten, das sie einmal in Ordnung gebracht hat.
Deshalb haben wir heute leicht zu reinigende, dunklere Teppichkunststoffe.
Oh, die guten, alten Zeiten!

3) Das Tabu

Wie entsteht ein Tabu? Ist es einfach etwas Neues, worüber noch nicht gesprochen wurde? Oder vielleicht etwas, worüber nicht gesprochen werden sollte?
Zum Beispiel: Abtreibung, Hitler, Alkohol als gefährlichste Droge der Welt, Ausländerhass
Die Liste der Themen über die wir nicht sprechen, oder vielleicht besser, nicht sprechen wollen ist schier unendlich lang. Interessen oder Ansichten verschiedener Gesellschaftsgruppen oder –schichten treffen aufeinander. Die stärkere verbietet der schwächeren, öffentlich darüber zu sprechen (im Fall der Abtreibung, die Kirche und Konservative / die Alkoholindustrie will einfach mehr verkaufen und bildet eine mächtige Lobby). Oder vielleicht verbieten die klügeren den dümmeren, sich zu äußern (im Fall von Hitler, die klügeren unterdrücken die dummen, um die Wiederholung so einer Katastrophe zu verhindern.).
Aber der beste Brut- oder Nährboden für Tabus ist die Angst. Die Angst jedes einzelnen, seine eigene Meinung öffentlich vertreten zu müssen, vielleicht die Gefahr, allein dastehen zu müssen, für die eigene Meinung verachtet zu werden, vielleicht andere Interessen zu stören und dadurch Nachteile erfahren zu müssen.


4) to desire and to be desired
this is not a question


5) dreams are not bad as long as they are not a nightmare for others


6) War Hitler ein genialer, charismatischer Redner oder das deutsche Volk jener Zeit einfach dumm genug, diesen Blödsinn zu glauben.


7) Experience in life to some is an enrichment, but to others, it's destruction.


8) Die Aufgabe der Verfassung eines Landes ist es, den Einzelnen vor Übergriffen der Mehrheit und des Staates zu schützen.


9) There is nothing more wonderful for a man than a woman looking at him like at a god.

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269 Kleinere Schriften LXIII Absolute Virtualität
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Absolute Virtualität!
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Zärtlich küsse ich dich auf die Stirn, dann auf die Augen, auf die Backe und schließlich auf den Mund!
💋
Das ist schön …………..
💋
Ich lege meinen Arm um deine Hüfte
💋
Und du umarmst mich?
💋
Sehr zärtlich, aber entschieden ziehe ich deinen Körper zu mir
💋
Es ist sinnlich,
sehr sinnlich
💋
Du fühlst meine Wärme und dein Puls geht ein bisschen schneller

💋
Woher weißt du das?
Du hast einen schönen, sexy Körper.
💋
Du legst deinen Kopf zwischen meine Schulter und meinen Kopf.
💋
Ja, und????
💋
Während ich zärtlich in deinen Hals beiße, schiebt sich meine Hand an deinem Rücken unter deine Bluse.
💋
Hmmmmmm!!!!
💋
Meine andere Hand streichelt über deinen Hintern und drückt deinen Unterkörper zärtlich gegen meinen.
💋
Hör nicht auf!
💋
Meine Lippen suchen und finden deinen Mund halb geöffnet, meine Zunge geht über deine Zähne, berührt deine Zunge, kämpft mit ihr, geht hinter deine obere Lippe.
💋
Weißt du, dass es aufregend ist?
💋
Meine Hand zieht langsam deinen Rock nach oben, fühlt die Haut deines Oberschenkels, einer meiner Finger geht unter deinen Slip am Hintern
💋
Es gefällt mir. Streichelst du mich?
💋
Ich schiebe deinen Slip ein bisschen nach unten, fast bis zu deinen Knien.
💋
Es ist sexyyyyy!!!!
💋
Ich drehe dich langsam herum und meine linke Hand streichelt deine Busen unter deiner Bluse, während meine rechte Hand über die Lippen deiner Scheide geht.
💋
Schön!!!!!
💋
Deine Scheide ist ganz heiß, und sie wird feucht, einer meiner Finger dringt sanft ein bisschen zwischen die Lippen in die Scheide ein
💋
Schreib weiter!
💋
Wir sind im Büro und ich drücke dich ein bisschen gegen den Schreibtisch, ziehe deine Bluse bis zum Bauch herunter, dass du deine Arme kaum bewegen kannst, dann drücke ich mit meinem Oberkörper deinen Oberkörper auf die Schreibtischschreibplatte.
💋
Was passiert als nächstes?
💋
Ich beiße dich leicht in deine Schulter, ziehe deinen Rock ganz nach oben, spreize deine Beine
💋
Bitte, weiter!
💋
Du fühlst, wie mein Geschlechtsteil deine Scheide sucht und langsam eindringt.
💋
Komm!
💋
Jetzt gehe ich immer tiefer in dich hinein, einmal von oben, dann von unten, ein bisschen nach rechts, dann nach links
💋
Ich kann dich fühlen
💋
Ich ziehe mein Geschlechtsteil zu zweidrittel heraus und mache es dort ein bisschen schneller, dann wieder tief hinein, du stöhnst leise auf.
💋
Ich liebe, wie du schreibst!
💋
Dein Oberkörper und dein Gesicht rutschen auf dem Schreibtisch ein bisschen nach vorn und hinten, weil deine Arme in der Bluse gefangen sind und du dich deshalb nicht festhalten kannst.
💋
Ich fühle nur dich
💋
Immer schneller gehe ich hinein und halb heraus, du fühlst, wie die Hormone dir in den Kopf steigen,
💋
Hör nicht auf!
💋
Du öffnest die Augen, langsam verschwimmen die Konturen der Dinge um dich herum
Du versuchst, deinen Mund zusammenzupressen, aber deine Lippen öffnen sich, während deine Scheide mein Geschlechtsteil immer härter presst.
Jetzt wird es schwarz vor deinen Augen und du stöhnst lauf auf.
Du bist ganz kraftlos und willenlos. Ich muss dich halten, damit du nicht vom Tisch rutschst
💋
Ein paar Minuten Pause bis zur nächsten Nachricht.
💋
Es gibt ein Wort für diesen Zustand.
💋
Und du bist jetzt in diesem Zustand!

💋
Ja
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Und du fühlst dich leicht und glücklich
💋
Wieder ein paar Minuten Pause.
💋
sehr schön!
Bitte mehr
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Monday, 8 July 2019

268 Kleinere Schriften LXII Kriegführung des osmanischen Reiches / Die Geschichte des kleinen Jungen, Abidin
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Kriegführung des osmanischen Reiches / Die Geschichte des kleinen Jungen, Abidin

Wir sind im Jahre 1496 im osmanischen Reich und die Perser waren gerade besiegt worden, so dass man sich wieder nach Europa richten konnte, wovon sich noch größerer Beutereichtum erhoffen ließ.
Der Vater hatte Abidin (der die Religion verehrt, ein Sklave der Religion) in die Stadt auf den Markt mitgenommen. Der Dorfjunge war gerade sechs Jahre alt geworden und sollte seinem Vater beim Einkaufen helfen, vor allem auf den Karren aufpassen, wenn der Vater gerade mit einem Verkäufer handelte.
Schon vor der Stadt wurden sie von einem Strom von Hunderten mitgerissen und in eine Richtung getrieben. Manchmal grüßte der Vater den einen oder anderen Bekannten aus den Nachbardörfern, aber für Abidin waren diese weltfremd. Seine Augen sprangen von Stand zu Stand. Dort wurde alles angeboten, Teppiche, Töpfe, Stoffe, Sklaven, Rüstungen, Waffen, Pferde, Haustiere, Früchte, Gemüse, Fladenbrot, alles, was man sich nur vorstellen konnte. Aber nicht nur die Stände brachten den Jungen zum Staunen, die Flut der Käufer war noch seltsamer, vom weißhäutigen mit glattem Haar über den gebräunten bis zum Schwarzen mit gekräuseltem Haar.
Plötzlich gab es einen großen Lärm, ungefähr fünf Reiter stoben in die Menge. Jeder Einkaufende zu Fuß versuchte, sich zu retten, um nicht von den Hufen der Streitpferde zertrampelt zu werden. Selbst die Bauern auf ihren Karren und die Händler hinter ihren Ständen zogen ihre Esel und Ochsen zur Seite, um den reich geschmückten und bis zu den Zähnen bewaffneten Kriegern Platz zu machen. „Das sind Janitscharen, die gefährlichsten und besten Krieger im Heer des Sultans,“ flüsterte der Vater seinem Sohn zu. „Wie wird einer ein Krieger des Sultans?“ fragte Abidin zurück. „Für dich, mein Sohn, ist das unmöglich.“ Der Vater bemerkte die Tränen in den Augen seines Sohnes. „Ich bin ein armer Bauer und kann dir keine Rüstung mit Pferd kaufen.“
Noch oft hatte der kleine Dorfjunge Gelegenheit, solche Kämpfer auf dem Markt der großen Stadt zu sehen. Die alten im Dorf erzählten ihm Geschichten von Heldentaten des Sultans und seines Heeres. Ab diesem Tag träumte er, auch einmal so ein Krieger zu werden.
Im Alter von zehn Jahren bekam er vom Dorf die Aufgabe, jeden Tag die Ziegen zum kleinen Fluss und auf die Weide zu treiben. Und immer wenn er mit den Tieren allein war, schnitzte er an seiner Rüstung aus Holz.
Als er wieder einmal am Fluss saß, kam ein wirklicher Krieger um sein Pferd zu tränken. Der zwölfjährige Junge nahm seine Holzrüstung und ging dem Mann, der vom Pferd gestiegen war, entgegen. Als dieser ihn sah, begann er, herzlich zu lachen.
„Was ist dein Name?“ „Abidin (der die Religion verehrt, ein Sklave der Religion)!“ „Mein Name ist Aslan (Löwe). Ich sehe, du willst ein wirklicher Krieger werden. Aber nicht mit diesem Holzstecken!“ und er lachte wieder laut auf. „Geh, und beschaff dir zuerst richtige Waffen!“ „Wo bekomme ich die?“ „Die musst du dir selbst erkämpfen, bei den Ungläubigen!“ „Wo sind diese Heiden?“ Der Reiter zeigte mit seinem Arm in eine Richtung, dann gab er dem Jungen einen Dolch, schwang sich auf sein Pferd und ritt weg.
Jetzt gab es für Abidin kein Halten mehr. Er trieb die Ziegen in das Dorf, aber bevor er selbst die ersten Häuser erreicht hätte, drehte er sich um und nahm die Richtung, die der Krieger ihm angezeigt hatte.
Er war fünf oder sechs Stunden gegangen, als die Sonne unterging, deshalb legte er sich unter einen Baum und schlief den Dolch fest in seiner Hand haltend ein. Träume von Ruhm und Reichtum schwirrten in seinem Kopf herum.
Am nächsten Morgen wachte er mit knurrendem Magen auf, hatte er doch am vorigen Morgen zum letzten Mal Grütze gegessen. Er fand eine kleine Quelle und trank, was aber seinen Hunger kaum stillen sollte. Hinter dem nächsten Hügel gab es ein kleines Dorf. In einem Vorhof melkte ein Bauer gerade seine Ziegen. Der Junge ging hinein und grüßte ihn. Der Mann sah, dass der Junge hungrig war und gab ihm, zu bedeuten, dass er von einem der Milchkrüge trinken könne. „Wohin des Wegs?“ „Ich will gegen die Ungläubigen kämpfen.“
Der Bauer lud ihn ein, seine Morgengrütze mit ihm zu teilen. Dann gab er ihm noch ein Stück Fladenbrot und wünschte ihm im Namen Gottes ein gutes Geschick.
Am Nachmittag erreichte der Junge einen breiteren Karawanenweg auf dem noch andere, so wie er auf dem Weg waren.
Bis sie sich am Abend zum Schlaf niederließen, waren sie schon zu fünft, Berna (jung), Celal (Ruhm Gottes), Durukan (reines Blut), Ekmel (reif, fehlerlos) und Abidin.
Wenn die Gruppe, die immer größer wurde, durch ein Dorf kam, wurden sie meistens von den Bewohnern freundlich empfangen und versorgt. Sehr oft schlossen sich ihnen auch noch einige Jungen an. Bis der Bosporus erreicht war, waren es schon hundert: Fakir (arm), Güngör (gutes Leben), Hincal (Rache), Ilkben (der Erste), Kutlu (der Glückliche), Lemi (der Glänzende), Mert (mutig), Nihal (junge Pflanze), Orhan (großer Khan), Perran (der Fliegende), Sidika (Wahrheit), Tolga (Helm), Utkan (Sieger), Volkan (Vulkan), …………... Diese Namen hatten sie sich meist selbst oder einander gegeben.
Sie fanden ein kleines Schiff, das sie über die Meerenge brachte. Danach begann die Wanderung über das balkanische Gebirge. Doch die Bewohner dort waren nicht mehr ganz so freundlich, weil es zum größten Teil keine Moslime waren. Sie gehörten noch zum osmanischen Reich und wagten es deshalb nicht, die Gruppe aufzuhalten oder ihr irgendeinen Wunsch abzuschlagen.
In der Mitte des Sommers waren dann die Wohngebiete der Ungläubigen erreicht und nun durfte gestohlen, geraubt und geplündert werden. Nach dem Angriff auf das erste Dorf waren fast alle mit irgendeiner Art von Waffe (Sense, Keule, Eisenstange oder Messer) versorgt. Nun wagten sie es sogar, kleiner Trupps von Soldaten anzugreifen, wodurch sie in den Besitz von einigen Pferden und Rüstungen kamen.
Die Überraschung kam auf dem Rückweg, als sie am Ufer eines Flusses gerade Rast hielten. Plötzlich erschienen aus allen Richtungen gut bewaffnete, ausgebildete, reguläre Grenztruppen. Die schnellsten der jungen Gruppe schwangen sich auf die paar Pferde und konnten gerade noch entkommen. Die anderen ungefähr neunzig schlechter ausgerüstete wurden mit der gleichen Gnadenlosigkeit niedergemetzelt, wie sie die Dörfer ausgeraubt hatten. Dort lag auch Abidin mit gespaltenem Schädel, dem eben ein Rabe die Augen ausweihte.

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Thursday, 4 July 2019

267 Kleinere Schriften LXI 1) Christentum / Islam 2) Die wollen und die nicht wollen 3) General, Diktator, Gott 4) Rassismus oder Menschenrechte (10.7.2019) 5) Mit einem gewissen Alter 6) Die Politik Westeuropas und der U.S.A. in Osteuropa (14.07.2019)
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1) Christentum / Islam
2) Die wollen und die nicht wollen
3) General, Diktator, Gott
4) Rassismus oder Menschenrechte (10.7.2019)
5) Mit einem gewissen Alter
6) Die Politik Westeuropas und der U.S.A. in Osteuropa (14.07.2019)


1) Das neue Testament wurde in Griechenland verfasst. Die Hoffnung auf einen Messias aus jüdischer Kultur vermischt mit der Lehre von einer guten und bösen Macht des Zarathustra und griechischer Gesellschaftsphilosophie kann als Spiegel der damaligen Gesellschaften in den römischen Provinzen angesehen werden. Die Sklavenhalterei als Wirtschaftsform funktionierte nicht mehr.
Das gleiche gilt für den Islam. Der Koran war eigentlich eine Folge des gesellschaftlichen, religiösen und staatlichen Chaos in der Region zwischen Mesopotamien und Nildelta. Es gab dort semitische Nomaden, die durch ihren primitiven Lebensstyl die Sicherheit der nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches entstandenen Stadtstaaten gefährdeten, wobei auch diese kleineren Staatsgebiete ständig untereinander Krieg führten. Mohamed gelang es, in diesem Durcheinander aus nomadischen Gruppen eine militärische Truppe zu formen, die andere kleinere Stämme niederwarf und sie zwang, sich anzuschließen. Auf diese Weise wurde sein Heer immer größer und so konnte die Eroberung der Gebiete zwischen Spanien und Malaysia beginnen, die durch seine Nachfolger vollendet wurde. Die Schriften des Korans dienten hier als religiös-philosophischer Hintergrund.

2) Es gibt zwei Gruppen von Leuten. Die einen wollen nichts und die anderen versuchen, nach oben zu kommen. Die, die nach oben streben, können in zwei Untergruppen aufgeteilt werden. Die einen steigen und die anderen lassen sich mit hinaufziehen. Von denen die oben sind, haben sich nur rund ein Prozent durch eigene Fähigkeiten in diese Stellung gebracht.
Und es sind genau die anderen neunundneunzig, die die größte Klappe haben.

3) Der General sagt zum Soldaten: Lass dich vom Feind erschießen und du bekommst eine Auszeichnung!
Der Diktator sagt zu seiner Staatspolizei: Schlagt die Demonstranten, dann habt ihr ein gutes Leben!
Gott sagt zu seinen Gläubigen: Betet mich an und ihr werdet glücklich!
Ich könnte die Liste lange fortsetzen, diese Leute sind in meinen Augen alle gleich!

4) Rassismus oder Menschenrechte (10.7.2019)
Linksgerichtete sind berüchtigt dafür, dass sie sich für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. Die Rechte gelten natürlich für alle, sowohl für Juden, als auch für Palästinenser. Das bedeutet, dass auch der Staat Israel wegen des Verstoßes gegen diese Rechte verurteilt wird.
Und was macht Israel? Es beschuldigt die Linksgerichteten des Antisemitismus und stellt sich auf die Seite der amerikanischen und europäischen Rechtsgerichteten. Hat Israel vielleicht vergessen, wer den Holocaust verursacht hat oder hat es die Hoffnung nach den Schwarzen, Zigeunern und Arabern gefressen zu werden? Oder sind sie vielleicht selbst zu Nationalisten und Rassisten geworden, seit sie einen eigenen Staat haben und haben also aus der eigenen Geschichte nichts gelernt?

5) Mit einem gewissen Alter sollte sich jeder ein paar wichtige Fragen stellen: Was bin ich? Was habe ich? Was habe ich aus meinem Leben gemacht. Wer bin ich? War ich nur ein Handlanger?

6) Die Politik Westeuropas und der U.S.A. in Osteuropa (14.07.2019)
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurden so viele Länder des ehemaligen Ostblocks wie möglich in die Nato und die EU aufgenommen, um sie einem erneuten Einflusses Russlands zu entziehen.
Nachdem sich aber herausstellte, dass Russland wirtschaftlich am Ende ist, wurden diese Länder wieder vernachlässigt und ihrem Schicksal überlassen, wodurch sich in ihnen Halbdiktaturen bildeten. Sie dienten, wie so oft in der Geschichte, erneut als Pufferzone zwischen asio-slawischen und westeuropäischen Völkern, und um Einwanderungswellen aus Asien aufzuhalten.

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